Aktuelles

Eingetragen am von Markus Steinhuber

Seit 19.05.2020 besteht eine neue Verordnung von Seiten des Gesundheitsministeriums.
Hier die wichtigsten Informationen, wie Eltern und Schule sich bei auftretenden Symptomen verhalten müssen.

  • Schüler bzw. deren Eltern setzen sich bei Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung oder kontaktieren den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.
  • Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes vorliegt, dass der betroffene Schüler untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde.

Eingetragen am von Markus Steinhuber

Auch in den Pfingstferien besteht die Möglichkeit einer Notbetreuung an unserer Schule.

Die Anmeldung zur Notbetreuung in den Pfingstferien muss bis spätestens Dienstag, 26.05.2020 um 11:00 Uhr erfolgen und das entsprechende Formular bis dahin der Schule per E-Mail oder Abgabe (persönlich oder Briefkasten) zugehen.

Wenn sie ihr Kind bereits in der Notbetreuung haben, ist eine Anmeldung für die Pfingstferien ebenfalls zwingend erforderlich!

Sie finden das entsprechende Formulat im Bereich Downloads.

Eingetragen am von Markus Steinhuber

In einem ausführlichem Schreiben erläutert Kultusminister Prof. Dr. Piazolo die schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern während der Corona-Pandemie. Dabei stellt der Infektionsschutz die oberste Richtschnur dar.

Hier einige Auszüge aus dem Elternbrief. (das komplette Schreiben befindet sich im geschützten Bereich unter "Unterricht Dahoam"

Nach den Pfingstferien wollen wir – sofern sich das Infektionsgeschehen weiterhin günstig entwickelt – schließlich auch alle übrigen Jahrgangsstufen in die Schulen zurückholen, freilich ebenfalls in dem oben beschriebenen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und „Lernen zuhause“. Welche Klasse bzw. welche Gruppe wann in der Schule sein wird, erfahren Sie dann direkt von Ihrer Schule. Bis dahin bitte ich Sie noch um etwas Geduld.

Die Schulen sind bestrebt, ein stabiles und verlässliches Unterrichtsangebot umzusetzen. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Schulen aktuell stark eingeschränkt: So sind beispielsweise durch die Gruppenteilungen in den Abschlussklassen zusätzliche Räume belegt, die dann an anderer Stelle fehlen. Lehrkräfte, die mit Blick auf Covid-19 einer Risikogruppe angehören, stehen u. U. nicht für den Einsatz an der Schule zur Verfügung. Andere Lehrkräfte werden für die Fortsetzung der Notbetreuung benötigt. Ich bitte Sie daher um Verständnis, dass der Unterricht in der Schule vielfach nur in reduziertem Umfang stattfinden kann.

In den meisten Klassen bzw. Jahrgangsstufen wird es somit in den kommenden Wochen in aller Regel zu einem Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule und „Lernen zuhause“ kommen (mit Ausnahme der Abschlussklassen sowie – bis Pfingsten – der Jahrgangsstufe 4 an den Grundschulen)

In den Pfingstferien soll – wie schon in den Osterferien – ebenfalls ein Betreuungsangebot aufrechterhalten werden. Nähere Informationen erhalten Sie noch direkt von der Schule.

Umso wichtiger ist es mir, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern nun eine Phase des Ankommens ermöglichen. Dazu gehört auch, dass bis zum Schuljahresende in aller Regel keine verpflichtenden Leistungsnachweise mehr stattfinden. Die Noten für das Jahreszeugnis werden grundsätzlich auf Basis der bisher erbrachten Leistungsnachweise gebildet. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann die Durchführung von Leistungsnachweisen zur Bildung der Jahresfortgangsnote noch erforderlich sein. Freiwillige Leistungsnachweise sind zur Notenverbesserung grundsätzlich weiter möglich. Während des „Lernens zuhause“ finden wie bisher keine Leistungsnachweise statt.

 

 

Eingetragen am von Markus Steinhuber

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

wie Sie sicher mitbekommen haben, darf im Moment die Gruppengröße unserer Klassen die Zahl 15 nicht überschreiten. Daher ist es notwendig, dass die Klassen geteilt werden müssen.

Während in den Medien der wochenweise Wechsel propagiert wird, gewährt das Kultusministerium den Schulen auch die Möglichkeit, eine tageweise Beschulung einzurichten.

Nach Rücksprache mit dem Elternbeirat und dem Lehrerkollegium haben wir uns aus pädagogischen Gründen für den täglichen Wechsel entschieden. Während an einem Tag neuer Unterrichtsstoff vermittelt wird, kann der Tag zuhause zum Üben genutzt werden. Lehrer und Schüler bleiben somit in engem persönlichen Kontakt und die nächsten Lernschritte können individuell geplant und besprochen werden.

Der geübte Lernstoff wird somit zeitnah und regelmäßig kontrolliert und in der Gruppe, sofern nötig, nochmals unmittelbar vertieft und erklärt.

Über die Klassenleiter erfahren Sie, wann Ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt.

Unser Kollegium freut sich sehr, dass kommende Woche unsere Schüler der Jahrgangsstufe 1 an der Grundschule Oberpöring und unsere Jahrgangstufe 5 bei uns an der Mittelschule sind.

Eingetragen am von Markus Steinhuber

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, wie Sie sicher vielleicht heute schon aus den Medien erfahren haben, ist für die Wiederaufnahme des Unterrichts folgender zeitlicher Rahmen vorgesehen:

1. Starttermin: 11. Mai 2020
Zusätzlich zu den Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen kehren ab dem 11. Mai

an den Grundschulen die Jahrgangsstufe 4 sowie
an den weiterführenden und – soweit möglich – beruflichen Schulen (ohne FOSBOS) auch die Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss anstreben,
in den Präsenzunterricht zurück.

In den „Vorabschlussklassen“ wird die Basis gelegt für die im kommenden Jahr anstehenden Abschlüsse; in der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen rückt insbesondere die Vorbereitung auf den Probeunterricht in den Fokus.

Der Unterricht erfolgt auch in diesen Klassen in i. d. R. geteilten Gruppen. Die konkrete organisatorische Umsetzung (z. B. täglicher Unterricht mit geteilten Gruppen; gestaffelter Unterrichtsbetrieb im tage- oder wochenweisen Wechsel) wird schulartspezifisch geregelt.
2. Starttermin: 18. Mai 2020
Ab dem 18. Mai sollen schrittweise die Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen der einzelnen Schularten einbezogen werden, die in aller Regel mehr Betreuung und Begleitung benötigen als ältere Schülerinnen und Schüler.

Zusätzlich zu den o. g. Jahrgangsstufen kehren daher ab dem 18. Mai

an den Grundschulen die Jahrgangsstufe 1
an den Mittelschulen die Jahrgangsstufe 5
an den Realschulen und Gymnasien die Jahrgangsstufen 5 und 6
an den Wirtschaftsschulen jeweils die unterste Jahrgangsstufe und
an der FOSBOS die Integrationsvorklassen
in den Präsenzunterricht zurück. Die Förderschulen orientieren sich, sofern sie nach dem Lehrplan der allgemeinbildenden Schulen unterrichten, jeweils an diesen Schularten. Abgesehen von den o. g. Ausnahmen sind berufliche Schulen in diesen Schritt nicht einbezogen

An den Grundschulen ist – je nach den Möglichkeiten vor Ort – bis zum Beginn der Pfingstferien zudem ein pädagogisches Begleit- und Gesprächsangebot für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2 und 3 vorgesehen, das ggf. auch die Eltern miteinbeziehen kann.

Um eine gleichmäßige Auslastung der Schulgebäude zu erreichen, erfolgt der Unterricht in diesen Jahrgangsstufen gestaffelt in geteilten Lerngruppen, die sich i. d. R. wöchentlich (im Einzelfall vor Ort ggf. auch tageweise) abwechseln („rollierendes System“).
3. Starttermin: 15. Juni 2020
Am Montag nach den Pfingstferien schließlich soll – vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung beim Infektionsgeschehen – der Präsenzunterricht auch für alle übrigen Jahrgangsstufen an allen Schularten wieder aufgenommen werden. Ein wochenweise gestaffelter Unterrichtsbetrieb wird auch hier die Regel sein.

Abweichende Starttermine im Bereich der beruflichen Schulen (z. B. FOSBOS sowie Schulen des Gesundheitswesens und des sozialpflegerischen Bereichs) werden noch gesondert mitgeteilt.

Wie dies konkret an unserer Schule aussehen wird, werden wir sofort nach Erhalt der Ausführungsbestimmungen vom Kultusministerium an dieser Stelle veröffentlichen.

Und vorsorglich möchte ich nochmals einen wichtigen Hinweis für Sie wiederholen: Uns allen ist klar, dass ein noch so gut vorbereitetes „Fernstudium“ nicht den täglichen Unterricht im Klassenzimmer, die Hausaufgaben und deren Besprechung sowie den direkten Kontakt zum Lehrer ersetzen können. Und Sie können sicher sein, dass unsere Lehrkräfte diese Tatsache auch im Blick haben und bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs entsprechend verantwortungsvoll reagieren werden.

Gemeinsam schaffen wir das!